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Methodisches Verständnis

Aktivierende Methoden folgen einem Kreislauf:


Methoden zur Warm-up Phase
Durch eine intensive Warm-up Phase haben die Teilnehmenden die Möglichkeit:

  • Ängste abzubauen,
  • direkt von Beginn frei vor dem Teilnehmerkreis zu sprechen, was möglicherweise Auswirkungen auf meinen Prozess „öffne ich mich, oder nicht“ hat, was gerade bei Reflektionsübungen unabdingbar für den Lernerfolg ist,
  • Gemeinsamkeiten festzustellen, was Bindeglied sein kann und somit eine Lernatmosphäre schafft, die kollegiale Beratung zulässt und demnach ein angeregter fachlicher Austausch im Teilnehmerkreis herrscht.


Methoden zur Transparenzphase
In der Transparenzphase ist es wichtig Methoden einzusetzen, die uns als Referenten/-innen die Erwartungen unserer Teilnehmenden deutlich machen, fernab von unserem Lernziele. So können die Lerninhalte auch auf die Bedürfnisse der Teilnehmenden abgestimmt werden, was horrende Auswirkungen auf die Motivation hat.

Aktivierende Methode in der Phase - Hinführung zum Thema
Mithilfe dieser Methoden aktivieren für als Referenten/-innen das theoretische und praktische Vorwissen unser Teilnehmenden. Das wiederum wirkt sich positiv auf die Bereitschaft der aktiven Auseinandersetzung mit dem Thema aus. Zudem bieten sich Anknüpfungspunkte für die nachfolgenden Unterrichtsinhalte. Das heißt, wir holen den Teilnehmenden dort ab wo er steht.

Aktivierende Methoden der Informationsphase
Mithilfe der aktivierenden Methoden erarbeiten sich die Teilnehmenden selbständig den Lernstoff.

 

Dadurch kommt es zu einer intensiveren Auseinandersetzung und Festigung der Inhalte, als wenn diese lediglich vom Referenten/-in vorgetragen werden.