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Didaktisches Verständnis

„Die Bildung kommt nicht vom Lesen, sondern vom Nachdenken über das Gelesene.“
Carl Hilty

 

Unser didaktisches und methodisches Selbstverständnis basiert auf einer situativen und prozessorientierten Haltung als Referenten/innen. Diese nehmen die Rolle eines Moderators ein, der den Lernprozess organisiert, strukturiert und beobachtet.


Dabei ist unser Selbstverständnis, eine aktivierende Lernatmosphäre zu schaffen, die geprägt ist von Gedankenanstöße seitens des Referenten/-in, der/die jedoch nicht die Lösung präsentiert, sondern zur Lösungsorientierung und Reflektion anregt. Dies beschreibt der Lernzyklus nach Kolb:

 

Quelle: vgl. http://www.hs-emden-leer.de/typo3temp/pics/Kolbs_Learning_Circle_10730f2b37.jpg, abgerufen am 28.04.17

 

Aufgrund dieser Auffassung haben alle Bildungsangebote einen Workshopcharakter.


Die Referenten/-innen setzen Impulse, durch aktivierende Methoden werden die Teilnehmenden zur Reflektion angeregt, durch Ergebnispräsentation seitens der Teilnehmenden kann nicht nur der Teilnehmerkreis voneinander lernen, sondern der beobachtende Moderator/-in kann heraushören, ob das notwenige theoretische Wissen vorhanden ist oder weiter ausgebaut werden sollte. Nach diesem Prozess folgt grundsätzlich eine praxisorientierte Methode, um theoretisches Wissen und neu erworbene Erkenntnisse anzuwenden wie auch den höchst wichtigen Praxisbezug herzustellen.